Aktivitäten

Klassentreffen 19.1.2008 Charly-Walk Sentimental Journey

19.1.2008 Cafe Wild/Radetzkyplatz

Nachlese von Paul Fischer
Paul Fischer hat eine Nachlese zum Treffen vom 19.1.2008 geschrieben und geschickt.
Dafür herzlichen Dank

Und nun noch ein paar Notizen von unserem Maturatreffen beim Wild am 19. Jänner 2008.

Wieder war es ein fröhliches Treffen, auch wenn einige gerade Skifahren waren oder sonst wie verhindert. Bezüglich unseres Charly-Erinnerungsmarsches konnten wir uns auf ein Datum einigen. Also Anfahrt nach Arbesbach am 17. Mai, Empfang bei Geoff und Wanderung zwischen den Wackelsteinen und Übernachtung im Ort. Dann am Sonntag Fahrt nach Spital, wo Charly aufgewachsen ist und mit Gerschi und Tochter Lisi viele Urlaube verbracht hat. Wanderung von da nach Weitra etc. Siehe Programm.

Es gab auch traurige Nachrichten. Guido erzählte von seinem Sturz mit dem Fahrrad im April, wobei er den Zeigefinger der rechten Hand verloren hat. Guido kurvte von einem Radweg in Inzersdorf in einen Parkplatz und crashte in einen schwer sichtbaren Schranken und stieß dabei mit der Hand auf den Schalthebel. Guido hat den Finger noch am Ort gesucht und gefunden und ins SMZ mitgenommen. Einige von uns haben Blessuren aus der stürmischen Jugendzeit, aber so ein Unfall im reifen Alter ist bei aller Sportlichkeit kein Lercherl. Erfreulich war hingegen das blühende Aussehen vom Kacer Karl. Und alle anderen sind ebenfalls jung geblieben.

Von den Lehrern sind verstorben: Negrin, Wolf (2007), Pötscher, Nejedly, Hohenegger, Lettmayer.

Hess lebt noch mit 85, Dehek und Nezbeda (fast erblindet).

Lautsch war vor 2 Jahren Patient bei den Barmherzingen Brüdern, Sommer wurde von Herbert noch gemeinsam mit Schweini gesehen, von Heinz Hofmann ("Bonzo") wissen wir schon seit der Matura nichts mehr, auch von Geist (Goofy) gibts keine Info.

Bemerkung von Franz Graf zur neuen Unterrichtsministerin: "Es konnte ja nur besser werden, es musste aber deswegen noch nicht gut werden".

Purzl berichtete von den Sängerknaben. Es gibt 4 Chöre zu je 25 Buben. Jetzt gibt es in deren Reihen viele Ausländer, Japaner, Chinesen, Inder, Afrikaner, wodurch der Unterricht sich jetzt sehr schwierig gestaltet.


An Pauls Ausführungen erkennt man halt den echten Journalisten, der gezielt auf Suche nach Neuigkeiten geht und nicht, wie andere Nur-Schreibsler, sich bei einer Veranstaltung gut unterhält und sonst nichts mitkriegt ...


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